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'Nachrichten'

Sudanesische Armee sucht entführte russische Piloten

30th, August 2010 |

Sudanesische Armee sucht entführte russische Piloten

Die sudanesische Armee sucht nach drei russischen Piloten, die in Nyala, der Provinzhauptstadt von Süd-Darfur, entführt worden sind.

Ein sudanesischer Militärsprecher sagte am Montag RIA Novosti, die Piloten seien unterwegs aus dem Flughafen von Nyala

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Sudan setzt auf Kernkraftwerke

30th, August 2010 |

Sudan setzt auf Kernkraftwerke

Sudan will Atomkraftwerke bauen – obwohl das Land seit Jahrzehnten in immer neue Bürgerkriege verwickelt ist und von einem des Völkermords angeklagten Präsidenten geleitet wird. Noch dazu steht der Sudan vor der Spaltung.

JOHANNESBURG. Mohammed Ahmed Hassan al-Tayeb, der Chef der sudanesischen Atomenergiebehörde, teilte mit, die Regierung strebe den Bau eines vierteiligen Atomreaktors mit einer Gesamtkapazität von rund 2000 Megawatt im Jahr sowie eines Testreaktors an, in dem Personal trainiert und Isotope für den medizinischen Bereich produziert werden sollen. Zu diesem Zweck arbeite seine Behörde mit der

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Kenia: Bashir soll verhaftet oder die Einreise verweigert werden

30th, August 2010 |

Kenia: Bashir soll verhaftet oder die Einreise verweigert werden

IStGH-Mitgliedsstaaten sind zur Festnahme von gesuchten Personen auf ihrem Territorium verpflichtet
(New York, 27. August 2010)- Kenia soll den sudanesischen Präsidenten Omar al-Bashir an der Einreise nach Kenia hindern oder ihn festnehmen, um ihn vor den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) zu stellen, falls er kenianisches Territorium betritt, so Human Rights Watch. Die staatliche sudanesische Nachrichtenagentur hat berichtet, dass al-Bashir am 27. August 2010 nach Kenia reise, um an den Feierlichkeiten zur neuen Verfassung des Landes teilzunehmen.

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Sudans Präsident besucht Kenia

30th, August 2010 |

Sudans Präsident besucht Kenia

NAIROBI: Der vor dem Internationalen Strafgerichtshof wegen Völkermord angeklagte Präsident des Sudan, Omar el Baschir, ist in Kenia eingetroffen, um an den Feierlichkeiten zur Unterzeichnung der neuen Verfassung des ostafrikanischen Landes teilzunehmen. - Da Kenia den Internationalen Strafgerichtshof anerkennt, wären die Behörden eigentlich verpflichtet, Baschir festzunehmen. Der Internationale

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Sudan: Behörden sperren Lager mit 82.000 Flüchtlingen für Hilfswerke

17th, August 2010 |

GESELLSCHAFT FÜR BEDROHTE VÖLKER
PRESSEMITTEILUNG       Göttingen, den 13.08.2010

Sudan: Behörden sperren Lager mit 82.000 Flüchtlingen für Hilfswerke
Blockade von Hungerhilfe in Darfur verletzt Völkerrecht: Neue
Kriegsverbrechen von Bashir?

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung des Sudan vorgeworfen, mit ihrer Blockade des von 82.000 Menschen bewohnten Flüchtlingslagers Kalma in Süd-Darfur Völkerrecht grob zu verletzen. “Das humanitäre Völkerrecht verbietet die Aushungerung von Zivilisten und untersagt auch die kollektive

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Flüchtlinge tragen politische Fehde aus

10th, August 2010 |
Foto: FR / Infografik

Foto: FR / Infografik

Flüchtlinge tragen politische Fehde aus

Fünf Menschen sterben in Unruhen nahe der Stadt Nyala. Daraufhin verbieten Behörden den UN den Zugang. Nun drohen die Unruhen auch auf andere Lager überzugreifen.
Nach blutigen Unruhen in einem von 100.000 Binnenflüchtlingen bewohnten Lager in Darfur haben die sudanesischen Behörden den internationalen Hilfswerken den Zugang verboten.

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Sudans international gesuchter Präsident besucht Libyen

10th, August 2010 |
Baschir (r.) und Mahmudi (l.)

Baschir (r.) und Mahmudi (l.)

Sudans international gesuchter Präsident besucht Libyen

(AFP) – Vor 6 Tagen

Khartum — Ungeachtet des internationalen Haftbefehls gegen ihn ist der sudanesische Präsident Omar el Baschir zu einem offiziellen Besuch nach Libyen gereist. Baschir wurde vom libyschen Ministerpräsidenten Bagdadi Mahmudi und Außenminister Mussa Kussa empfangen. Anschließend fuhr der sudanesische Staatschef zu einem ersten Gespräch mit Libyens

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Sudan droht Helfern mit Ausweisung

10th, August 2010 |

Sudan droht Helfern mit Ausweisung

Der sudanesische Präsident Omar al Baschir hat internationalen Organisationen bei Verstößen gegen nationale Gesetze mit Ausweisung gedroht. Dies gelte für jede Organisation, die ihr Mandat überschreite, sagte er vor Stammesführern in der westlichen Provinz Darfur. Er warf zudem der Friedenstruppe der Afrikanischen Union vor,

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Menschenrechte: Folter-Vorwürfe gegen Sudan

19th, Juli 2010 |

Menschenrechte
Folter-Vorwürfe gegen Sudan

Nairobi/Khartum (dpa) - Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) hat den sudanesischen Sicherheitsbehörden eine brutale Kampagne gegen Oppositionelle im größten Staat Afrikas vorgeworfen.

In dem am Montag veröffentlichten Bericht «Agenten der Furcht» sprach die Organisation von Folter, willkürlichen Verhaftungen und massiver Einschüchterung durch die Geheimdienstbehörde NISS.

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KINO Mainzer Regisseur Uwe Boll präsentiert Völkermord-Drama „Darfur“

19th, Juli 2010 |

Gräueltaten im Sudan

Von Andreas Riechert

KINO Mainzer Regisseur Uwe Boll präsentiert Völkermord-Drama „Darfur“

Uwe Boll polarisiert. Für nicht wenige Filmkritiker gehört der in Mainz und Kanada lebende Regisseur und Produzent zu den umstrittensten seiner Zunft, für andere ist der 45-Jährige dagegen ein verkanntes Genie, das mit der

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Mit offenen Karten - Der Sudan-Erdoel und Darfur

17th, Juli 2010 |

Mit offenen Karten - Der Sudan-Erdoel und Darfur

Sudan weist weitere Helfer aus

17th, Juli 2010 |

Sudan weist weitere Helfer aus

Wenige Tage nach dem Erlass eines Haftbefehls auch wegen Völkermords gegen den sudanesischen Präsidenten Omar al-Baschir hat die Regierung in Khartum die Ausweisung von weiteren Helfern angeordnet.

Die Mitarbeiter der Internationalen Organisation für Migration (IOM) müssten das Land binnen 24 Stunden verlassen, berichtete heute die Zeitung “Sudan Tribune”.

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UNO sagt 21 Jahre verspätet: «Völkermord!»

16th, Juli 2010 |

Omar al-Baschir

UNO sagt 21 Jahre verspätet: «Völkermord!»

Omar al-Baschir auf der Konferenz der Afrikanischen Union in Addis Abeba
Mit 21jähriger Verspätung reagieren die vereinten Nationen. Der sudanesische Präsidenten Omar al-Baschir soll wegen Völkermordes in Darfur zur Verantwortung gezogen werden. Jenem von Darfur ging von 1983 bis 2005 einer im Südsudan voraus, für den sich Baschir ab 1989 verantwortlich zeichnete.

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Haftbefehl wegen Völkermords gegen Sudans Präsident Baschir

13th, Juli 2010 |

 

Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag hat einen Haftbefehl wegen Völkermords gegen den sudanesischen Präsidenten Omar el Baschir erlassen. Bislang lag beim IStGH bereits ein Haftbefehl gegen Baschir wegen Kriegsverbrechen in der Krisenregion Darfur vor.(Archivbild)

Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag hat einen Haftbefehl wegen Völkermords gegen den sudanesischen Präsidenten Omar el Baschir erlassen. Bislang lag beim IStGH bereits ein Haftbefehl gegen Baschir wegen Kriegsverbrechen in der Krisenregion Darfur vor.(Archivbild)

Haftbefehl wegen Völkermords gegen Sudans Präsident Baschir

 Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag hat einen Haftbefehl wegen Völkermords gegen den sudanesischen Präsidenten Omar el Baschir erlassen.
Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag hat einen Haftbefehl wegen Völkermords gegen den sudanesischen Präsidenten Omar el Baschir erlassen. Bislang lag beim IStGH bereits ein Haftbefehl gegen Baschir wegen Kriegsverbrechen in der Krisenregion Darfur vor

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Die Europäische Union hilft der sudanesischen Bevölkerung in der Krisenregion Darfur und anderen Landesteilen mit 150 Millionen Euro.

13th, Juli 2010 |

EU hilft Bevölkerung im Sudan mit 150 Millionen Euro

Die Europäische Union hilft der sudanesischen Bevölkerung in der Krisenregion Darfur und anderen Landesteilen mit 150 Millionen Euro. Das Geld solle unter anderem der medizinischen Versorgung und der Bildung zugute kommen, sagte eine Sprecherin der EU-Kommission am Montag in Brüssel.

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Sudan weist Haftbefehl gegen Al-Baschir zurück

13th, Juli 2010 |

Sudan weist Haftbefehl gegen Al-Baschir zurück
Den Haag/Nairobi/Khartum (dpa) - Die sudanesische Regierung hat den internationalen Haftbefehl gegen Präsident Omar Al-Baschir als «politische Entscheidung» zurückgewiesen. Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag will Al-Baschir auch wegen Völkermords vor Gericht bringen.

Menschenrechtler begrüßten die Entscheidung vom Montag. Jetzt müsse der Weltsicherheitsrat Druck auf den Sudan ausüben, damit Al-Baschir vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag

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Anklage von al-Bashir auch wegen Voelkermord

13th, Juli 2010 |

Anklage von al-Bashir auch wegen Voelkermord
Zur Anklage des sudanesischen Praesidenten Omar al-Bashir wegen Voelkermord erklaert der menschenrechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Christoph Straesser:

Die SPD-Bundestagsfraktion begruesst die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), den sudanesischen Praesidenten Omar al-Bashir auch wegen Voelkermord anzuklagen.
Bislang bezog sich der Haftbefehl “nur” auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit und auf Kriegsverbrechen.

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Staatsbildungskrieg im Sudan und die Gefahr der Sezessionsspirale

12th, Juli 2010 |

Staatsbildungskrieg im Sudan und die Gefahr der Sezessionsspirale
von Christoph Marischka - www.imi-online.de
Bw-Kamelstreife Sudan
Provinzielle Rebellenbewegungen im Sudan

Der Sudan ist ein Vielvölkerstaat von gewaltigen Ausmaßen. Abseits einiger wirtschaftlicher Zentren - allen voran die Hauptstadt Khartum - lebt ein Großteil der Bevölkerung ein einfaches und oft auch beschwerliches Leben entsprechend ihrer jeweiligen Traditionen. Die in den letzten Jahrzehnten in den Provinzen entstandenen Eliten wurden in Zeiten wirtschaftlichen Aufschwungs überwiegend als Beamte oder Offiziere in den Staatsapparat integriert und sicherten diesem im Gegenzug die Zustimmung ihrer jeweiligen Klientels.[1]

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Amnesty International fordert Schutz der Meinungsfreiheit im Sudan

10th, Juli 2010 |

Amnesty International fordert  Schutz der Meinungsfreiheit im Sudan
Seit einigen Wochen wird im Norden des Sudan gegen Oppositionelle, Journalisten, Redakteure hart vorgegangen.

Der Nationale Sicherheits- und Nachrichtendienst (NISS) hat Redaktionen durchsucht, Zeitungsartikel zensiert oder verboten, einige Zeitungen konnten gar nicht erscheinen.   Journalisten wurden belästigt und bei ihrer Arbeit behindert.

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URGENT ACTION : JOURNALISTEN DROHT TODESSTRAFE

10th, Juli 2010 |

URGENT ACTION
JOURNALISTEN DROHT TODESSTRAFE
•    Sudan, UA-119/2010-2
Index: AFR 54/023/2010
02. Juli 2010
ASHRAF ABDELAZIZ, Stellvertretender Chefredakteur der Zeitung Rai Al Shaab
ABUZAR AL AMIN, Herausgeber von Rai Al Shaab
RAMADAN MAHJOUB, Redakteur von Rai Al Shaab
AL TAHIR ABU JAWHARA, Leiter der Nachrichtenredaktion von Rai Al Shaab

Gegen die vier oben genannten Journalisten der sudanesischen Zeitung Rai Al Shaab, einem der Opposition nahestehenden Blatt, findet derzeit ein Gerichtsverfahren statt. Im Fall eines Schuldspruchs droht ihnen die Todesstrafe.

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Initiativen gegen die Genozid-Verbrechen in Darfur und im Südsudan

3rd, Juli 2010 |

Initiativen gegen die Genozid-Verbrechen in Darfur und im Südsudan

 Sehr geehrter Herr UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon,

seit 2003 fielen dem Genozid in Darfur 400.000 Menschen zum Opfer, drei Millionen wurden vertrieben.  Die sudanesische Armee und verbündete arabische Janjaweed-Milizen zerstörten seitdem mehr als 4.500 Dörfer, vergifteten Brunnen und vergewaltigten und ermordeten Frauen und Kinder.

Die gemeinsame Friedenstruppe der Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union UNAMID hat ihre geplante Stärke nach zweieinhalb Jahren noch immer nicht erreicht und wartet bis heute auf die

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Sudan: Zahlreiche Menschenrechtsverletzungen gefährden Volksabstimmung

30th, Juni 2010 |

Sudan: Zahlreiche Menschenrechtsverletzungen gefährden Volksabstimmung

Sicherheitskräfte für Missbrauch während Wahlen vom April 2010 zur Verantwortung ziehen

(Nairobi, 30. Juni 2010) - Sowohl nationale als auch südsudanesische Behörden sollen Untersuchungen über Menschenrechtsverletzungen im Umfeld der Wahlen vom April 2010 durchführen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Vor dem

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Sudan schließt Grenzen zu Libyen

29th, Juni 2010 |

Sudan schließt Grenzen zu Libyen

Der Sudan wird ab Juli seine Grenzen zu Libyen schließen. Das Innenministerium in Khartum begründete diesen Schritt mit Sicherheitsproblemen und Überfällen im Grenzgebiet, berichtete die Zeitung “Sudan Tribune” am Dienstag in ihrer Online- Ausgabe. Zum Schutz der Bürger beider Staaten müsse die Grenze geschlossen bleiben, bis Armee, Polizei und Grenztruppen neu strukturiert seien und mehr Sicherheit

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Sudanesische Rebellenführer von Strafgerichtshof in Den Haag befragt

22nd, Juni 2010 |

Sudanesische Rebellenführer von Strafgerichtshof in Den Haag befragt
Zwei sudanesische Rebellenführer, die sich freiwillig gestellt hatten, sind am Donnerstag erstmals von Richtern des Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag befragt worden. “Wir sind hier, um Gerechtigkeit zu erreichen, und ich rufe jeden auf, der Gerechtigkeit will,

Zwei sudanesische Rebellenführer, die sich freiwillig gestellt hatten, sind am Donnerstag erstmals von Richtern des Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag befragt worden. “Wir sind hier, um

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Help weist auf Not der Flüchtlinge in Darfur hin

19th, Juni 2010 |

Help weist auf Not der Flüchtlinge in Darfur hin
Geschrieben von: Redaktion
helpBonn (epo.de). - Anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni hat die Hilfsorganisation Help zur Solidarität mit den Flüchtlingen in der Krisenregion Darfur aufgerufen. Seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs Anfang 2003 sind nach UN-Angaben mehr als 300.000 Einwohner des Darfur umgekommen, rund 2,5 Millionen haben innerhalb des Sudan Zuflucht vor der Gewalt gesucht und 257.000 Personen befinden sich in Flüchtlingslagern im Nachbarland Tschad.

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Sudanesische Rebellenführer von Strafgerichtshof in Den Haag befragt

17th, Juni 2010 |

Sudanesische Rebellenführer von Strafgerichtshof in Den Haag befragt
Männer hatten sich freiwillig gestellt
Zwei sudanesische Rebellenführer, die sich freiwillig gestellt hatten, sind am Donnerstag erstmals von Richtern des Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag befragt worden. “Wir sind hier, um Gerechtigkeit zu erreichen, und ich rufe jeden auf, der Gerechtigkeit will, vor diesem Gericht zu erscheinen”, sagte Saleh Mohammed “Dscherbo” Dschamus. Die beiden Männer müssen sich wegen mutmaßlicher

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Hilfe für den Sudan

8th, Juni 2010 |

Hilfe für den Sudan 

Die EU-Kommissarin für internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion, Kristalina Georgieva, und die Exekutivdirektorin des Welternährungsprogramms (World Food Programme - WFP) Josette Sheeran haben heute in Rom die am höchsten dotierte Finanzierungsvereinbarung vorgelegt, die im laufenden Jahr bislang zwischen der Europäischen Kommission und dem WFP geschlossen wurde.

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Der Haftbefehl war seit langem überfällig

8th, Juni 2010 |

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde,

“Niemand hat uns Sudanesen gefragt, ob wir den Haftbefehl gegen unseren Präsidenten wollen. Aber ganz klar: Der Haftbefehl war seit langem überfällig.”

Dieser sudanesische Menschenrechtsverteidiger sprach aus, was viele Menschen in Afrika dachten, als der Internationale Strafgerichtshof (ICC) im März einen Haftbefehl gegen den sudanesischen Präsidenten Omar al-Bashir erließ. Präsident al-Bashir wird beschuldigt,

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41 Tote bei Kämpfen in Darfur

7th, Juni 2010 |

In dem Konflikt in Darfur starben nach UN-Schätzungen bislang rund 300.000 Menschen, mehr als 2,2 Millionen wurden in die Flucht getrieben. (Bild: rtr)

41 Tote bei Kämpfen in Darfur

Bei Kämpfen zwischen rivalisierenden arabischen Nomadenstämmen in Darfur sind mindestens 41 Menschen ums Leben gekommen. Unbestätigten Berichten zufolge begannen die Kämpfe am Donnerstag und dauerten bis Samstag.

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Sudan: der Fall al-Baschir

5th, Juni 2010 |

Sudan: der Fall al-Baschir
 
Seit acht Jahren verfolgt der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag nun die Kriegsverbechen dieser Welt. Ein Schlaglicht auf seine Geschichte wirft der Haftbefehl gegen den sudanesischen Präsidenten.
 
Alun McDonald ist empört. “Darfur war Anfang 2009 eine der größten humanitären Katastrophen weltweit. Über vier Millionen Menschen waren auf Hilfe angewiesen. Sie waren verängstigt aufgrund der ständigen Angriffe. Über zwei Millionen lebten in Camps, die sich aufgrund der schwierigen Sicherheitslage nicht

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